Sammlung „Willi Jakob“ bereichert das Stadtarchiv Neckargemünd
Schenkung der Familie Jakob sichert bedeutende Zeugnisse der Mückenlocher Ortsgeschichte
Die Söhne des Altbürgermeisters, Armin und Herwart Jakob, haben der Stadt die Sammlung in diesem Jahr überlassen. Vermittelt wurde die Schenkung durch Dr. Christian Reinhardt, Archivar und selbst Mückenlocher. Die Sammlung trägt den Namen „Willi Jakob“ und umfasst zahlreiche Dokumente, Fotografien, Dias und Filmmaterialien, Broschüren, Zeitungsartikel und weitere Dokumente zur Geschichte Mückenlochs, sowohl als eigenständige Gemeinde als auch als Ortsteil von Neckargemünd.
Die Sammlung wurde über Jahrzehnte hinweg von Willi Jakob aufgebaut und spiegelt die Entwicklung des Ortes und das Leben seiner Einwohner insbesondere in den vergangenen 150 Jahren wider. Vor allem der umfangreiche Foto- und Diabestand eröffnet wertvolle visuelle Einblicke in die jüngere Mückenlocher Ortsgeschichte. Ebenfalls sehr aufschlussreich sind die Unterlagen rund um die Eingemeindung im Jahr 1975.
Bürgermeister Jan Peter Seidel betont: „Mit der Sammlung Willi Jakob erhalten wir einzigartige Zeugnisse unserer Stadtgeschichte. Die Schenkung bewahrt wichtige Erinnerungen an die Entwicklung Mückenlochs und macht sie für kommende Generationen zugänglich. Mein herzlicher Dank gilt Armin und Herwart Jakob sowie Dr. Christian Reinhardt, die sich dafür eingesetzt haben, diesen wertvollen historischen Bestand für die Öffentlichkeit zu sichern.“
Historische Zeugnisse bewahren und Traditionen lebendig halten
Neben den schriftlichen und audiovisuellen Archivalien ergänzt auch der historische „Römer“ die Museumssammlung der Stadt. Als Glas, mit dem Willi Jakob die Mückenlocher Kerwe traditionell eröffnete, steht er beispielhaft für die Verbindung von Ortsgeschichte, persönlicher Erinnerung und gelebtem Brauchtum. Seine symbolische Übergabe veranschaulicht, dass die Sammlung nicht nur historische Fakten festhält, sondern auch Geschichten und Traditionen bewahrt, die das Leben in Mückenloch geprägt haben.
Die Sammlung ergänzt die vorhandenen Archivbestände um zahlreiche bislang privat verwahrte Quellen und trägt dazu bei, die facettenreiche Geschichte Mückenlochs vor und nach der Eingemeindung umfassend zu dokumentieren.
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Bürgermeister Jan Peter Seidel bei der symbolischen Übergabe der Archivalien-Sammlung, zusammen mit Armin Jakob, Kulturreferentin Dr. Jasmin Hettinger und dem Mückenlocher Ortsvorsteher Joachim Bergsträsser.
Schenkung der Familie Jakob sichert bedeutende Zeugnisse der Mückenlocher Ortsgeschichte
Die Söhne des Altbürgermeisters, Armin und Herwart Jakob, haben der Stadt die Sammlung in diesem Jahr überlassen. Vermittelt wurde die Schenkung durch Dr. Christian Reinhardt, Archivar und selbst Mückenlocher. Die Sammlung trägt den Namen „Willi Jakob“ und umfasst zahlreiche Dokumente, Fotografien, Dias und Filmmaterialien, Broschüren, Zeitungsartikel und weitere Dokumente zur Geschichte Mückenlochs, sowohl als eigenständige Gemeinde als auch als Ortsteil von Neckargemünd.
Die Sammlung wurde über Jahrzehnte hinweg von Willi Jakob aufgebaut und spiegelt die Entwicklung des Ortes und das Leben seiner Einwohner insbesondere in den vergangenen 150 Jahren wider. Vor allem der umfangreiche Foto- und Diabestand eröffnet wertvolle visuelle Einblicke in die jüngere Mückenlocher Ortsgeschichte. Ebenfalls sehr aufschlussreich sind die Unterlagen rund um die Eingemeindung im Jahr 1975.
Bürgermeister Jan Peter Seidel betont: „Mit der Sammlung Willi Jakob erhalten wir einzigartige Zeugnisse unserer Stadtgeschichte. Die Schenkung bewahrt wichtige Erinnerungen an die Entwicklung Mückenlochs und macht sie für kommende Generationen zugänglich. Mein herzlicher Dank gilt Armin und Herwart Jakob sowie Dr. Christian Reinhardt, die sich dafür eingesetzt haben, diesen wertvollen historischen Bestand für die Öffentlichkeit zu sichern.“
Historische Zeugnisse bewahren und Traditionen lebendig halten
Neben den schriftlichen und audiovisuellen Archivalien ergänzt auch der historische „Römer“ die Museumssammlung der Stadt. Als Glas, mit dem Willi Jakob die Mückenlocher Kerwe traditionell eröffnete, steht er beispielhaft für die Verbindung von Ortsgeschichte, persönlicher Erinnerung und gelebtem Brauchtum. Seine symbolische Übergabe veranschaulicht, dass die Sammlung nicht nur historische Fakten festhält, sondern auch Geschichten und Traditionen bewahrt, die das Leben in Mückenloch geprägt haben.
Die Sammlung ergänzt die vorhandenen Archivbestände um zahlreiche bislang privat verwahrte Quellen und trägt dazu bei, die facettenreiche Geschichte Mückenlochs vor und nach der Eingemeindung umfassend zu dokumentieren.