Neue Kehrmaschine für den Bauhof: Neue Technik ermöglicht zeiteffizienteres und leiseres Kehren
Der Bauhof der Stadt Neckargemünd hat eine neue Kehrmaschine erhalten. Das Fahrzeug ersetzt die bisher eingesetzte Kehrmaschine „Berta“, die seit 2018 im Einsatz war und inzwischen zunehmend reparaturanfällig geworden ist.
Rund 30 Stunden pro Woche ist die Kehrmaschine im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Sie wird für die regelmäßige Straßenreinigung eingesetzt und kann auch bei stärkeren Verschmutzungen mit Hochdruck reinigen. Ein zusätzlicher Saugschlauch erleichtert die Beseitigung von Laub und anderem Schmutz. Im Vergleich zu „Berta“ ermöglicht die neue Maschine dabei eine deutliche Zeitersparnis bei den täglichen Arbeitseinsätzen.
„Mit der neuen Kehrmaschine investieren wir ganz konkret in ein sauberes Neckargemünd. Gleichzeitig profitieren auch die Anwohnerinnen und Anwohner von der deutlich leiseren Arbeitsweise der Maschine“, betont Bürgermeister Jan Peter Seidel. Gerade weil das Fahrzeug regelmäßig im gesamten Stadtgebiet unterwegs sei, sei die geringere Geräuschentwicklung ein wichtiger Vorteil.
Auch Björn Feuerstein, Leiter des Bauhofs, begrüßt die Neuanschaffung: „Für unsere tägliche Arbeit ist die neue Maschine eine echte Erleichterung. Die eingesparte Zeit können wir für andere Aufgaben im Stadtgebiet nutzen. Das kommt letztlich auch der Qualität unserer Arbeit zugute.“
Der Gemeinderat hatte der Anschaffung der neuen Kehrmaschine in einer Sitzung im März 2026 zugestimmt. Bei der Beschaffung wurde auf eine moderne und robuste Ausstattung geachtet. Dazu gehören unter anderem eine hydraulische Allradlenkung, eine schallgedämmte Kabine, eine Rückfahrkamera sowie ein verstärkter Frontkehrbesen mit Wasser zur Staubbindung. Das mechanische Kehrsystem arbeitet zudem deutlich leiser als ein herkömmliches Saugkehrsystem.
Für den Hauptfahrer Heiko Schneckenberger gibt es bei der neuen Maschine außerdem eine besondere Aufgabe: Einer langjährigen Tradition folgend darf der Hauptfahrer der Kehrmaschine einen Namen geben. Wie das neue Fahrzeug künftig heißen wird, steht derzeit noch nicht fest.
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Max Schrader (Bauhof), Bürgermeister Jan Peter Seidel, Hauptfahrer Heiko Schneckenberger, Björn Feuerstein (Leitung Bauhof) und Jochen Schropp (Fachbereichsleitung Bauen & Recht)
Der Bauhof der Stadt Neckargemünd hat eine neue Kehrmaschine erhalten. Das Fahrzeug ersetzt die bisher eingesetzte Kehrmaschine „Berta“, die seit 2018 im Einsatz war und inzwischen zunehmend reparaturanfällig geworden ist.
Rund 30 Stunden pro Woche ist die Kehrmaschine im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Sie wird für die regelmäßige Straßenreinigung eingesetzt und kann auch bei stärkeren Verschmutzungen mit Hochdruck reinigen. Ein zusätzlicher Saugschlauch erleichtert die Beseitigung von Laub und anderem Schmutz. Im Vergleich zu „Berta“ ermöglicht die neue Maschine dabei eine deutliche Zeitersparnis bei den täglichen Arbeitseinsätzen.
„Mit der neuen Kehrmaschine investieren wir ganz konkret in ein sauberes Neckargemünd. Gleichzeitig profitieren auch die Anwohnerinnen und Anwohner von der deutlich leiseren Arbeitsweise der Maschine“, betont Bürgermeister Jan Peter Seidel. Gerade weil das Fahrzeug regelmäßig im gesamten Stadtgebiet unterwegs sei, sei die geringere Geräuschentwicklung ein wichtiger Vorteil.
Auch Björn Feuerstein, Leiter des Bauhofs, begrüßt die Neuanschaffung: „Für unsere tägliche Arbeit ist die neue Maschine eine echte Erleichterung. Die eingesparte Zeit können wir für andere Aufgaben im Stadtgebiet nutzen. Das kommt letztlich auch der Qualität unserer Arbeit zugute.“
Der Gemeinderat hatte der Anschaffung der neuen Kehrmaschine in einer Sitzung im März 2026 zugestimmt. Bei der Beschaffung wurde auf eine moderne und robuste Ausstattung geachtet. Dazu gehören unter anderem eine hydraulische Allradlenkung, eine schallgedämmte Kabine, eine Rückfahrkamera sowie ein verstärkter Frontkehrbesen mit Wasser zur Staubbindung. Das mechanische Kehrsystem arbeitet zudem deutlich leiser als ein herkömmliches Saugkehrsystem.
Für den Hauptfahrer Heiko Schneckenberger gibt es bei der neuen Maschine außerdem eine besondere Aufgabe: Einer langjährigen Tradition folgend darf der Hauptfahrer der Kehrmaschine einen Namen geben. Wie das neue Fahrzeug künftig heißen wird, steht derzeit noch nicht fest.